Skip to content

4 Comments

  1. Günter Knesebeck
    15. Januar 2026 @ 11:15

    Eine Frage an KI? Die liefert in 40% der Fälle eine falsche Antwort. Die Suche nach Wahrheit kann nicht von einer KI übernommen werden, denn ich möchte ja eine Antwort, die ich nicht erst überprüfen muss.

    Reply

    • Mandy
      15. Januar 2026 @ 15:23

      Hallo Günter.

      Ich stimme Dir zu: KI ersetzt keine Wahrheitssuche. Antworten müssen geprüft, eingeordnet und verantwortet werden – egal ob sie von einer KI, aus dem Internet oder aus einem Buch kommen. Mir ging es im Text auch nicht darum, KI als Wahrheitsquelle darzustellen. Sondern um den Kontrast: Wie leicht Wissen heute abrufbar ist – im Vergleich zu früher – und dass genau diese Leichtigkeit dazu führen kann, dass Wissen schnell konsumiert wird, aber weniger Konsequenzen hat.

      Die eigentliche Frage bleibt ja nicht: Woher kommt die Antwort?

      Sondern: Was mache ich mit dem, was ich weiß – egal woher es stammt?

      Und genau da fängt Verantwortung an. 😊

      Reply

  2. Günter Knesebeck
    18. Januar 2026 @ 0:09

    Ja, das ist richtig. Die Frage ist jedoch, ob man einordnen möchte oder Fragen stellt oder stellen will, die unbequem sind. Fragen, die auch für den Fragesteller unbequem werden können.
    Denn es gibt keine Garantie, das Antworten dem eigenen Bild der Wirklichkeit entsprechen.
    ( Da fängt das Denken in der ‘Bubble ‘ an. Es ist ja nicht einfach, diesem Denken zu entkommen. )

    Reply

  3. hans olo
    21. Januar 2026 @ 12:39

    Ja, stimme absolut zu. Mehr Wissen führt nicht zu weniger Orientierungslosgikeit. Glauben schafft Orientierung.
    Und mehr Soziale Medien schaffen offenbar nicht mehr Gemeinschaft 🙁

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert