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Ulrike
Ulrike
17 Tage zuvor

Lieben DANK für dein Seelenfutter ,es tut immer wieder gut❤️

Ja wie gut, dass JESUS für uns ans Kreuz ging, auch wenn das ganz schrecklich war. Er tat es für uns, damit wir gerettet werden🙏DANKE HERR JESUS🙏und danke dir Mandy für deine guten Gedanken dazu❤️

Holger Kruse
Holger Kruse
17 Tage zuvor

Liebe Mandy, zu allererst sage ich Danke für Dein Seelenfutter und die Unendlichgeliebt-Chips!
Beides begleitet mich seit über 10 Jahren. – Du hast, trotz aller Probleme und Widerstände, immer wieder weiter geschrieben und gekämpft. Möge Gott Dich reich dafür segnen!
Zum heutigen Thema habe ich auch so meine Probleme gehabt:
– Wenn Gott pure Liebe ist und ein guter, gütiger, gnädiger Vater, wie kann er da seinen eigenen Sohn opfern und grausam töten?
Dafür habe ich Gott lange angeklagt!
Ich habe erst viel später begriffen, daß JESUS höchstselbst diesen Weg bis zum Ende gegangen ist. Wenn wir die Bibel aufmerksam lesen, erkennen wir viele Stellen in denen beschrieben steht, daß Jesus immer wieder Entscheidungen getroffen hat um den Weg ans Kreuz, bis zum bitteren Ende zu gehen. Wohl wissend, daß man Ihn mit besonders heftigen Qualen schänden und vorführen würde. Ja, Jesu hat tatsächlich unsägliche Qualen erlitten! Das ist in allen Evangelien hinreichnd beschrieben. ER hatte tatsächlich die Wahl! ER wusste sehr genau was ihm bevorstand! ER traf die Entscheidung den Weg des Leids in voller Konsequenz zu gehen um uns alle zu erlösen! AMEN und danke, dazu! Danke Jesus!

Michaela P.
Michaela P.
15 Tage zuvor
Antwort auf  Holger Kruse

Hallo Holger,
mir hat die Frage, warum denn Jesus ans Kreuz musste, lange große Mühe gemacht.
In meiner eigenen Beziehung zu Gott, dem Vater…
Und es fiel mir auch schwer, die gute Nachricht von der Erlösung weiter zu sagen. Ich wusste einfach nicht wie. Die knappe Antwort, die ich oft gehört habe, dass Gott ja die Liebe ist, ABER eben auch gerecht, die hat mir einfach so nicht gereicht. Also hab ich meistens den Mund gehalten und das Evangelium nicht weiter gegeben.
Ich hab mich aber auf die Suche gemacht! Denn ehe ich glaube, dass Gott grausam und nicht wirklich die Liebe ist, glaube ich, dass wir irgendetwas nicht richtig verstehen. Vielleicht ist auch manches nicht richtig übersetzt worden.
Also hab ich gebetet, in der Bibel und weiteren guten Büchern gelesen, viel überlegt, viel Zeit in der Stille verbracht.
Dabei ist mir vieles klar geworden, beispielsweise:

Wenn ich wissen will, wie der Vater ist, muss ich nur Jesus anschauen. Als Jesus gesagt hat: “Wer mich sieht, der sieht den Vater”, hat er damit gemeint: “Wenn ihr wissen wollt, wie Gott, der Vater, wirklich ist, dann seht mich an!” (Ähnlich wie wenn die Verwandten über ein kleines Kind ausrufen: “Ganz der Papa!”)

Ich glaube nicht, dass Gott wollte, dass die Menschen Jesus ans Kreuz hängen. Das kann doch nicht sein. Ein Hinweis darauf ist auch das Gleichnis in Matthäus 21,33ff. Da steht in Vers 37:
“Schließlich schickte er seinen Sohn, weil er dachte: Ihn werden sie sicher respektieren.” Doch auch den Sohn haben die Pächter umgebracht, genauso wie viele der Diener, die der Grundbesitzer vorher geschickt hatte.
Der Besitzer hatte wohl verzweifelt gehofft, dass die Pächter wenigstens den Sohn respektieren würden, damit er seinen Anteil an der Ernte bekommt. Also, das kann man echt nicht nachvollziehen, dass er so viele Diener und dann auch noch seinen Sohn riskiert, nur um seinen Anteil zu bekommen.
Aber es ist eben nur ein Gleichnis, was aber Gottes übermäßigen, unvorstellbaren Einsatz verdeutlichen soll, um die Welt zu retten: Nachdem schon viele von Gott gesandte Menschen umgebracht worden waren, hat Gott schließlich auch noch seinen geliebten Sohn in unser Menschsein gegeben. Seine Hinrichtung war vorhersehbar.
Aber dass Gott “Wohlgefallen” an seinem Tod hatte, heißt nicht, dass ihm der Mord an Jesus gefallen hat. Sondern “Wohlgefallen” hatte Gott daran, dass sein Sohn bereit war, sein Leben zu geben.
Er hat einfach nicht zurück geschlagen (das hast du super erklärt, Mandy!), und er ist auch nicht in den Himmel zurück geflohen. Sondern er hat das ganze Elend unseres gefallenen Menschseins bis hinein in Folter und Tod getragen. Dieses Opfer ist unsere Rettung, unsere Erlösung!
Ist immernoch schwierig zu verstehen, oder?
Ich könnte noch weiter schreiben. Aber… soll ich jetzt mal aufhören?
Fragen gibt es immer wieder. Es ist wichtig, zu wissen, dass man manches vielleicht noch nicht versteht. Aber wir können uns dafür entscheiden, Gott zu vertrauen. Oder es zu lernen. Zu versuchen, immer wieder.
Danke fürs Lesen! Das war jetzt viel, weil es mir wichtig ist. Ciao!!!

Antje
Antje
17 Tage zuvor

Zum Kreuz als Schmuckgegenstand fällt mir ein Teil aus einem Lied ein, das ich als Jugendliche gehört hatte:

Was ist mit dem Kreuz passiert?
Wer hat es so blankpoliert?
Wer hat es so klein gemacht – niedlich und süß?
Was ist mit dem Mann gescheh’n?
Hast du den Mann geseh’n,
der sich für alle dort kreuzigen ließ?

Ich weiß nicht, wer der Autor ist, aber diese Worte waren für mich prägend.

Trotzdem ist so ein blankpolierter Kettenanhänger ein Erkennungszeichen unter Christen.

Helga
Helga
17 Tage zuvor

Du findest immer die passende Worte aber heute geht es mir ans Herz ❤️
Mein Jesus, ich glaube so an dich und ich liebe ihn aus ganzem Herzen ❤️
Danke für dieses wunderbare Seelenfutter
Lg Helga ❤️ ❤️ ❤️

Sr. Magdalena
Sr. Magdalena
17 Tage zuvor
Antwort auf  Helga
Anja Titzenthaler
Anja Titzenthaler
17 Tage zuvor

Liebe Mandy
Leider ist seit 3Tagen deine Audioversion nicht vollständig…
Woran liegt das?…
Lese es aber trotzdem mit großer freude noch nachtröglich…
Hab einen schönen gesegneten Tag
Lg Anja