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8 Comments

  1. Meike
    4. Dezember 2025 @ 6:45

    Guten Morgen liebe Mandy
    Das Seelenfutter ist soooo gut.
    Ich hatte längere Zeit Gott nicht mehr so present gefühlt aber seit Anfang der Woche fühle ich mehr inneren Frieden 🙏. Und wie ihr beide es auch heute im Seelenfutter beschrieben habt, Gott ist immer an unserer Seite, egal ob leise oder laut. Danke, Gott segne Euch 🙏

    Reply

    • Mandy
      4. Dezember 2025 @ 14:16

      Guten Morgen liebe Meike, wie schön, das zu lesen! 💛

      Und ja: mal laut, mal leise … aber nie weg. Danke fürs Teilen – das macht anderen Mut.
      Gott segne Dich auch. 🙏
      Liebe Grüße,
      Mandy

      Reply

  2. Theresia
    4. Dezember 2025 @ 7:21

    Liebe Mandy,
    Danke für dein Seelenfutter!
    Heute hast du mich wieder voll erwischt, denn diese Frage hat mich seeeeeehr lange gequält, bis ich irgendwann in der Kirche das Gefühl hatte, dass mich jemand unendlich liebevoll und vorsichtig in die Arme genommen hat, obwohl kein Mensch da war.
    Seitdem geht es mir besser, und im Rückblick hatte ich auch in den dunkelsten Zeiten Menschen, die mir unbeirrt zur Seite standen und mich unterstützten.
    Ich danke euch sehr, ganz liebe Grüße und Gottes überreichen Segen!
    Theresia

    Reply

    • Mandy
      4. Dezember 2025 @ 14:15

      Liebe Theresia, tröstlich, dass Du genau in so einem Moment etwas erlebt hast, das Dich wieder aufgerichtet hat.
      Wenn man zurückblickt und merkt, dass da Menschen waren, die geblieben sind, die getragen und ausgehalten haben – das ist oft ein viel deutlicherer Hinweis auf Nähe, als jedes „perfekte“ Gebet es jemals sein könnte.

      Ich freue mich sehr, dass es Dir heute besser geht und dass Du diese schweren Zeiten nicht allein durchstehen musstest.
      Danke, dass Du das geteilt hast – das macht Mut.
      Ganz liebe Grüße
      und Gottes fetten Segen Dir zurück,
      Mandy 💛

      Reply

  3. Jörg Piechottka
    4. Dezember 2025 @ 8:52

    Ich gehe nicht allein durch das finstere Tal. Diese Erfahrung mache ich gerade. Nach einem schwere Fahrradsturz habe ich seit 2 Wochen fiesen Lagerungsschwindel und Rippenschmerzen. Der Schwindel lähmt mein Leben. Bin oft verzweifelt und voller Tränen. Und dann kommt der Vers aus Psalm 23: Auch wenn ich wandere im finsteren Tal, fürchte ich mich nicht. DU BIST BEI MIR.
    Das ist mein Trost, dass es wieder besser.
    Vielleicht muss man manchmal tief fallen, damit man Gottes Nähe wieder richtig spürt.
    Danke, Vater im Himmel, dass Du da bist in meinem Schwindel, meiner Unfähigkeit. Hilf mir wieder auf. Danke, Du bist da.

    Liebe Grüße Jörg

    Reply

    • Mandy
      4. Dezember 2025 @ 14:13

      Ach Jörg, danke, dass Du so offen teilst, wie es Dir gerade geht. Lagerungsschwindel ist wirklich brutal – ich hatte das selbst mal … und fühle mit Dir. Ätzend, wenn der eigene Körper plötzlich Sachen macht, die richtig verunsichern. Dass Du da verzweifelt bist und Tränen fließen: absolut verständlich.

      Und ja – vielleicht spürt man Nähe tatsächlich stärker, wenn man selbst am Boden liegt und gar nichts mehr leisten oder steuern kann. Nicht, weil man „fallen muss“, sondern weil Gott einen in solchen Momenten nicht verliert.

      Ich wünsche Dir von Herzen, dass der Schwindel bald nachlässt, dass Deine Rippen heilen!
      Halte durch. Und such Dir Unterstützung, wenn es zu viel wird – dafür sind Menschen da.
      Alles Liebe
      Mandy

      Reply

  4. Thomas
    4. Dezember 2025 @ 10:50

    Guten Morgen Mandy,
    danke für die tolle Idee dieses Adventskalenders!
    Meine “Wahlschwester” schickt mir seit gut 2 Jahren jeden Morgen das Seelenfutter.
    So hast Du Verbindung gestiftet. 😀 Danke!
    Die heutige Frage berührt mich sehr.
    Eine gute Bekannte aus meinem früheren Arbeitsleben hat ihren Mann verloren.
    Er hatte eine Lungentransplantation und danach viele andere Operationen.
    Sie gibt nun den Ärzten, den Krankenhäusern, der Gesellschaft… die Schuld und erklärte mir, dass sie mit Gott nichts mehr “am Hut” habe. “Wie hat er DAS zulassen können…”
    Sie selbst sei seitdem eigentlich auch tot.
    Existiere nur noch und beschäftigt sich seither nur noch mit Dingen, die ihr Spaß/Freude machen und ihr gut tun…
    Ich habe ihr zugesichert, dass ich sie nicht “bearbeiten” werde, aber mich freue, wenn ich ab und an Zeit mit ihr verbringen kann. Das fand sie (Zitat) “Prima!”
    Den heutigen Seelenfutterdialog werde ich im Gedächtnis behalten, damit ich ihn parat habe, falls sich doch einmal ein Türchen zu Ihrer Seele zeigt.
    Gott segne Dich für Dein Seelen füttern!
    Herzliche Grüße, Thomas

    Reply

    • Mandy
      4. Dezember 2025 @ 14:08

      Lieber Thomas, danke für Deine berührende Nachricht – und schön, dass Deine „Wahlschwester“ Dich schon so lange mit SeelenFutter versorgt. ❤️
      Wenn Du magst, kannst Du Dich übrigens auch direkt bei mir melden, dann bekommst Du’s ohne den Umweg über sie.

      Zu Deiner Bekannten: Was sie erlebt hat, ist so schwer, dass Worte da oft nicht reichen. Wenn jemand so etwas durchmacht, landet die Frage nach Schuld fast automatisch irgendwo – bei Ärzten, bei Gott, bei „der Welt“. Und manchmal bleibt einfach nur der Schmerz übrig.

      Es ist sehr wertvoll, dass Du sie nicht „bearbeiten“ willst, sondern einfach da bist. Genau das macht oft viel mehr Unterschied, als irgendeine perfekte Antwort. Menschen merken, wenn jemand wirklich präsent ist – ohne Druck, ohne Mission. Vielleicht zeigt sich irgendwann ein kleines Fenster in ihrer Seele.
      Und vielleicht auch nicht. Aber Du bist da. Und das ist in solchen Zeiten manchmal das Heilsamste überhaupt.

      Danke, dass Du das teilst. Und danke, dass Du mitgehst.
      Alles Liebe
      Mandy

      Reply

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