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14 Comments

  1. Brigitte Lutz
    29. April 2026 @ 6:05

    Danke ,für dein Seelenfutter .
    Es tut mir gut ,wenn ich dich morgen höre
    Liebe Grüße Brigitte

    Reply

    • Mandy
      30. April 2026 @ 0:08

      Liebe Brigitte, danke Dir von Herzen. ❤️

      Schön zu lesen, dass Dir das SeelenFutter morgens guttut. Genau dafür schreibe ich es.
      Liebe Grüße zurück!
      Mandy

      Reply

  2. Doris Nenast
    29. April 2026 @ 9:51

    Ja genau so fühle ich auch!!
    Dankeschön
    Doris

    Reply

    • Mandy
      30. April 2026 @ 0:10

      Ja, genau. Manchmal tut schon das gut: zu merken, dass andere ähnlich fühlen. ❤️

      Reply

  3. Volker
    29. April 2026 @ 9:57

    Danke für deine guten Gedanken

    Reply

    • Mandy
      30. April 2026 @ 0:10

      Sehr gern, Volker. Danke fürs Mitlesen!

      Reply

  4. Dorothee Haag
    29. April 2026 @ 15:20

    Sehr, sehr gut geschrieben, liebe Mandy! Danke dafür! Ich hab genau das Thema in der eigenen Familie miterlebt. Meine Mutter war ein Zwilling. Ihre Schwester war sehr gläubig, teilweise sehr gesetzlich streng und bibeltreu. Als meine Mutter Brustkrebs bekam, musste sie sich immer wieder anhören, dass sie nicht richtig geglaubt oder gelebt habe, deswegen hätte sie Krebs und auch alle Rezidive und Metastasen. Das tat sehr weh, ihr, aber auch mir als Tochter. 13 Jahre kämpfte meine Mutter gegen den Krebs. Sie war auch gläubig, aber eben anders, als ihre Schwester, und sie hat viele Kämpfe durchlebt in den Jahren. Auch mit Gott. Kein Jahr nach ihrem Tod wurde bei meiner Tante auf einmal auch Brustkrebs diagnostiziert. Das war ein herber Schlag für sie. Sie, die immer gemeint hatte, sie glaube so fest, dass sie kein Krebs treffen kann. Sie lebte nur noch 2 Jahre, dann verstarb sie. Auch, wenn ich mich keineswegs gefreut hatte, dass sie auch Krebs bekommen hat, konnte mich diese Erfahrung aber lehren, dass wir nicht alles in der Hand haben mit unserem Glauben, bzw. keinen Freibrief dafür, dass uns keine Not oder Gefahr oder Schicksalsschlag trifft.
    Diese Erfahrung wollte ich hier gerne teilen.
    VLG, Dorothee

    Reply

    • Gregor
      29. April 2026 @ 16:47

      Danke

      Reply

      • Mandy
        30. April 2026 @ 0:13

        Danke Dir, Gregor. 🙏

        Reply

    • Mandy
      30. April 2026 @ 0:12

      Liebe Dorothee, danke, dass Du das so offen teilst. ❤️ Das klingt nach einer sehr schmerzhaften Erfahrung …
      Und ja, vielleicht ist genau das so wichtig: dass wir nicht alles in der Hand haben. Nicht mit unserem Glauben. Nicht mit unserer Kraft. Nicht mit unseren Erklärungen …

      Reply

      • Dorothee Haag
        30. April 2026 @ 11:09

        Danke, Mandy, ja, das waren schwere Jahre, mit soooo vielen Gebeten, und am Ende doch keiner irdischen Heilung. Du hast das gestern wirklich so gut geschrieben. Die Geschichte mit dem blinden Mann hat mich auch schon öfter bewegt. Wie gut, dass es sie gibt in der Bibel.
        Alles Liebe, ubd genieße Dein langes Wochenende! VLG, Dorothee

        Reply

  5. Brigitte
    29. April 2026 @ 16:12

    Das hat mir soooo gut getan, liebe Mandy und liebe Dorothee.
    Danke euch beiden von Herzen ❤️

    Reply

  6. Günter Knesebeck
    30. April 2026 @ 13:06

    Klar kann Gott heilen. Diese Heilung bedeutet nicht, das ein Leiden plötzlich verschwindet, sondern es bedeutet, dass der Druck, den wir durch das Leiden erfahren, verschwindet oder geringer wird.
    Dies heißt, das auch eine Art Akzeptanz des Leidens schon ein Anfang der Heilung sein kann. Denn als gläubiger Christ weiß ich ja, dass dieses Leid ja nicht für immer ist.
    Es macht besonders. Es macht klar, das wir uns bewusst sein müssen, das wir in der Hand Gottes sind. Und in der Hand Gottes zu sein, lindert Leid.
    Auch meines.
    Ich wünsche allen, die dies lesen, Gottes reichen Segen.

    Reply

  7. Christine Schulz-Hellstern
    5. Mai 2026 @ 5:51

    Manchmal heilt Gott nicht, aber er schenkt einem Frieden mit der Krankheit. Ich bin seit 5 Jahren, nach einem Augen Infarkt teilweise blind auf dem rechten Auge. Gott hat mir zeitgleich einen unendlichen Frieden mit der Krankheit geschenkt .
    Und er nutzt mich, mit Menschen darüber zu reden.
    Mir fällt es schwer vor vielen Menschen ein Zeugnis zu geben, aber sie fragen immer wieder und sind erstaunt über meine Haltung/Einstellung .
    Gott hat mir das geschenkt, Frieden und Ruhe um durch die Behandlung (Spritzen in das Auge) zu kommen und mit der Einschränkung zu leben und trotzdem glücklich und zufrieden zu sein.

    Reply

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