Weil ich glaube, dass Worte manchmal genau im richtigen Moment einen Menschen erreichen können.
Viele lesen das SeelenFutter morgens beim ersten Kaffee, auf dem Weg zur Arbeit oder abends, wenn der Tag schwer war.
Und ich glaube, dass Gott uns Menschen manchmal Gedanken ins Herz legt, die geteilt werden dürfen – Gedanken, die trösten, Mut machen oder eine neue Perspektive öffnen.
Für mich selbst ist das Schreiben auch ein Weg. Ein bisschen so wie bei Musikern, die in ihren Liedern verarbeiten, was sie bewegt. Ich schreibe, denke nach, ringe mit Fragen, rede mit Gott – und versuche Worte zu finden für das, was im Herzen und im Kopf unterwegs ist.
Ein SeelenFutter entsteht nicht in fünf Minuten. Dahinter stecken Gedanken, Schreiben, Technik, Bilder, Social Media, E-Mails und Podcast.
Wir lesen und hören jeden Tag so viele schwere, negative Nachrichten. Schon morgens prasseln oft Sorgen, Konflikte und schlechte Schlagzeilen auf uns ein. Da finde ich es schön, wenn ein Tag auch mit etwas anderem beginnen kann.
Mit einem Gedanken, der Mut macht. Mit einem Satz, der Hoffnung schenkt.
Mit der Erinnerung daran, dass wir Menschen nicht allein unterwegs sind.
Und vor allem mit der Botschaft, die mir selbst immer wieder wichtig wird: Dass wir unendlich geliebt sind.
Nicht nur an den guten Tagen. Sondern gerade auch dann, wenn das Leben schwer ist. Wenn Zweifel da sind. Wenn man sich allein fühlt oder denkt, man reicht nicht. Genau dann.
Wenn ein SeelenFutter einem Menschen in so einem Moment sagen kann:
„Du bist gesehen. Du bist nicht allein. Und Du bist unendlich geliebt.“
Dann hat sich all die Arbeit mehr als gelohnt.