Ach Mandy, Dankeschön fĂŒr dieses TĂŒrchen.
Jetzt muss ich kein schlechtes Gewissen haben wenn ich mich mit anderen Religionen auseinandersetzen.
FĂŒr mich steht der wahre Gott immer darĂŒber und jeder Mensch der irgendwie glaubt , glaubt dan doch an ein und den selben Gott .
Genau , nur der Zugang ist ein anderer .
Ich wĂŒnsche dir einen schönen 2. Advent und weiter so Ihr/du macht das so toll . Ich freue mich jeden Tag auf dein Seelenfutter.
Danke Kerstin, schön zu wissen das es Dir gefĂ€llt đ
Jim
3 Monate zuvor
Die Bibel lehrt, dass nur der Gott der Bibel der wahre Gott ist. Deshalb sind alle anderen Götter, an die Menschen glauben, falsche Götter.
Das bedeutet: Wenn jemand an den Gott des Korans glaubt, ist etwas nicht in Ordnung, denn der Gott des Korans ist ein falscher Gott. Kein falscher Gott kann jemanden erlösen.
Nur der Gott der Bibel ist der Erlöser, deshalb ist es wichtig, an seine Lehren zu glauben. Ein guter Anfang ist, sich mit den Worten Jesu im Neuen Testament auseinanderzusetzen.
Danke fĂŒrs Teilen Deiner Sicht, Jim. Ich weiĂ, dass viele Menschen ihren Glauben als die einzig richtige Wahrheit verstehen â und dass die Bibel fĂŒr Dich persönlich die zentrale Orientierung ist.
Mir ist aber wichtig, dass Glaube gerade kein Besitz ist, den man exklusiv halten oder gegeneinander abgrenzen muss. Die Bibel selbst erzĂ€hlt ja von Menschen, die Gott auf ganz unterschiedlichen Wegen begegnen. Und auch Jesus begegnet Menschen nie mit: âDu hast die falsche Vorstellung, also zĂ€hlt Deine Suche nichtâ, sondern immer mit NĂ€he, Herz und Beziehung.
Ich glaube: Niemand von uns hat Gott komplett verstanden. Und genau deshalb bleibt Glaube Glaube â eine innere Gewissheit, ein Vertrauen, kein mathematisch beweisbarer Besitz. Menschen in anderen Religionen suchen aufrichtig nach Sinn und nach dem, was trĂ€gt. Und ich habe groĂen Respekt vor jeder ernst gemeinten Suche. FĂŒr mich ist Gott gröĂer als unsere Konzepte. GröĂer als unsere Grenzen. GröĂer auch als die Systeme, in denen wir versuchen, ihn festzuhalten.
Und genau das wollte ich in TĂŒrchen 7 zeigen: Dass Menschen verschieden von Gott reden, weil sie verschieden sind â und dass diese Vielfalt der “Gottesbilder” nicht automatisch âfalschâ bedeutet, sondern Ausdruck unserer Begrenztheit. Wir tasten uns alle nur heran.
In diesem Sinne, Gottes fetten Segen fĂŒr Dich!
Mandy
Jim
3 Monate zuvor
Danke, Mandy, fĂŒr deine Gedanken. Nicht jeder, der Jesus begegnete, war nach seiner Begegnung mit seinen Lehren zufrieden. Der reiche junge Mann zum Beispiel ging traurig von Jesus weg. Johannes Kapitel 1 berichtet, dass einige ihn ablehnten. So lehnten ihn beispielsweise die PharisĂ€er ab, die Kinder Satans waren.
Es ist traurig, dass die meisten Menschen die Wahrheit ablehnen. Jesus ist die Wahrheit. Weltweit lehnen ihn die meisten Menschen ab.
Satan widersetzt sich Gottes Lehre. Satan steht hinter den falschen Göttern aller falschen Religionen. Traurigerweise sagen die meisten Menschen nicht Ja zu Jesus.
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Ach Mandy, Dankeschön fĂŒr dieses TĂŒrchen.
Jetzt muss ich kein schlechtes Gewissen haben wenn ich mich mit anderen Religionen auseinandersetzen.
FĂŒr mich steht der wahre Gott immer darĂŒber und jeder Mensch der irgendwie glaubt , glaubt dan doch an ein und den selben Gott .
Genau , nur der Zugang ist ein anderer .
Ich wĂŒnsche dir einen schönen 2. Advent und weiter so Ihr/du macht das so toll . Ich freue mich jeden Tag auf dein Seelenfutter.
Danke Kerstin, schön zu wissen das es Dir gefĂ€llt đ
Die Bibel lehrt, dass nur der Gott der Bibel der wahre Gott ist. Deshalb sind alle anderen Götter, an die Menschen glauben, falsche Götter.
Das bedeutet: Wenn jemand an den Gott des Korans glaubt, ist etwas nicht in Ordnung, denn der Gott des Korans ist ein falscher Gott. Kein falscher Gott kann jemanden erlösen.
Nur der Gott der Bibel ist der Erlöser, deshalb ist es wichtig, an seine Lehren zu glauben. Ein guter Anfang ist, sich mit den Worten Jesu im Neuen Testament auseinanderzusetzen.
Danke fĂŒrs Teilen Deiner Sicht, Jim. Ich weiĂ, dass viele Menschen ihren Glauben als die einzig richtige Wahrheit verstehen â und dass die Bibel fĂŒr Dich persönlich die zentrale Orientierung ist.
Mir ist aber wichtig, dass Glaube gerade kein Besitz ist, den man exklusiv halten oder gegeneinander abgrenzen muss. Die Bibel selbst erzĂ€hlt ja von Menschen, die Gott auf ganz unterschiedlichen Wegen begegnen. Und auch Jesus begegnet Menschen nie mit: âDu hast die falsche Vorstellung, also zĂ€hlt Deine Suche nichtâ, sondern immer mit NĂ€he, Herz und Beziehung.
Ich glaube: Niemand von uns hat Gott komplett verstanden. Und genau deshalb bleibt Glaube Glaube â eine innere Gewissheit, ein Vertrauen, kein mathematisch beweisbarer Besitz. Menschen in anderen Religionen suchen aufrichtig nach Sinn und nach dem, was trĂ€gt. Und ich habe groĂen Respekt vor jeder ernst gemeinten Suche. FĂŒr mich ist Gott gröĂer als unsere Konzepte. GröĂer als unsere Grenzen. GröĂer auch als die Systeme, in denen wir versuchen, ihn festzuhalten.
Und genau das wollte ich in TĂŒrchen 7 zeigen: Dass Menschen verschieden von Gott reden, weil sie verschieden sind â und dass diese Vielfalt der “Gottesbilder” nicht automatisch âfalschâ bedeutet, sondern Ausdruck unserer Begrenztheit. Wir tasten uns alle nur heran.
In diesem Sinne, Gottes fetten Segen fĂŒr Dich!
Mandy
Danke, Mandy, fĂŒr deine Gedanken. Nicht jeder, der Jesus begegnete, war nach seiner Begegnung mit seinen Lehren zufrieden. Der reiche junge Mann zum Beispiel ging traurig von Jesus weg. Johannes Kapitel 1 berichtet, dass einige ihn ablehnten. So lehnten ihn beispielsweise die PharisĂ€er ab, die Kinder Satans waren.
Es ist traurig, dass die meisten Menschen die Wahrheit ablehnen. Jesus ist die Wahrheit. Weltweit lehnen ihn die meisten Menschen ab.
Satan widersetzt sich Gottes Lehre. Satan steht hinter den falschen Göttern aller falschen Religionen. Traurigerweise sagen die meisten Menschen nicht Ja zu Jesus.