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Thomas
Thomas
15 Stunden zuvor

Hallo Mandy,
danke für deine Beständigkeit im täglichen Seelenfutter. Es hatte für mich immer die richtige Länge, den notwendigen Tiefgang und manches Mal hatte ich länger dran zu knabbern 😉🍪.
Es wirkt oft Tage und wochenlang nach 🤔💡.

Kerstin
Kerstin
14 Stunden zuvor

Hey Mandy,
Es sind so tolle Texte, egal ob lan oder kurz . Danke für das teilen von deinen Gedanken.

Ulrike Meys-Christmann
Ulrike Meys-Christmann
13 Stunden zuvor

Genau das finde ich auch, immer gut, egal ob kurz oder lang❤️
HERZLICHEN DANK DAFÜR🙏

Ein schönes Wochenende für dich und Dean und gute Genesung!

anonym
anonym
2 Stunden zuvor

Ich gehöre zu denen, die struggeln. Multikomplexe Problemlage heisst das in der Sozialarbeit.

Wenn viele wenig helfen, dasein könnten – könnte ich, könnten anderem vielleicht viele es wahrscheinlich schaffen.
Die wenigsten, vielleicht nur ein oder zwei sind bereit zu helfen. Und die Hilfe ist in aller Regel ein Tropfen auf den heissen Stein.

Z.B. ab zu einen Fuffi zustecken oder eine Rechnung zahlen ist nett (auch wenn es eigentlich dem Helfenden nicht wehtun sollte, weil jemand genug hat und auch nicht viele für Hilfe anstehen). Aber wie viel mehr würde es helfen, wenn jemand mit großer Geduld eine Budgetplanung z.B. mit mir machen würde und regelmäßig gegenprüft bzw. wir gemeinsam anpassen.

Sonderbarerweise gibt es dann auch noch einen Menschenschlag, der gerade bei vulnerablen Erwachsenen auftaucht und auf den z.B. ich jedesmal herinfalle. Love bombardement und die Perpektive auf vermeintliche Struktur/Hilfe/Stütze/Gemeinschaft anbietet – oft gerade in christlichen Kontexten. Man darf dann helfen bei der Kinderbetreuung, im Haushalt, in Gemeinde und Kloster; es werden Reisekosten und Unterkunftskosten übergeholfen, dass man irgendwo kostenlos aushelfen kann (wo man auf etwas Kontakte und Integration gehofft hat, warten volle Arbeitstage), Geschenke und Spenden werden eingesackt und wenn man nicht mehr kann, gibts zum Dank auf den Deckel :/

So einen Lage ist dermassen komplex und für Betroffene nicht aus eigener Kraft zu bewältigen.
Meistens liegen in Kombination vor: chronische Erkrankung, soziale Isolation, Mittellosigkeit, Störungen in der Interaktion/Übererregung/Schwierigkeiten in der Affektkontrolle/Schwierigkeiten, sich abzugrenzen bei Traumata und ggf. resultierend weitere psychische Einschränkungen wie Panikattacken, Depression, Burnout; Verschuldung, ggf,. drohende Wohnungslosigkeit …

Ich verstehe, dass ihr müde seid (ihr Helfenden).
Versteht bitte, dass auch wir müde sind. Es ist so demütigend, für andere eine Last zu sein. Ich glaube nicht, dass irgendjemand das freiwillig macht.

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